Hinter den Kulissen

18/1 …Wie bitte? Achtzehn-Eintel-Plakat mit MEIN ZOLLVEREIN-Köpfen

Foto: Claudia Wagner

Foto: Claudia Wagner

Seit zwei Tagen hängt ein schickes 3,56 m × 2,52 m großes 18/1-Plakat neben dem SANAA-Gebäude. Es steht vorn an der Ecke Gelsenkirchener Straße / Bullmannaue. „18/1“ nennt man das Ding, gesprochen „Achtzehn-Eintel“. Ein tolles Ding! Vor allem wegen der aktuellen Annonce: „MEIN ZOLLVEREIN. Starke Geschichten aus dem Essener Norden.“ Das macht uns doch alle mindestens einen Kopf größer. Oder?
weiter… →

MEIN ZOLLVEREIN: Beobachter und bewegte Bilder

Foto: Martin Steffen / Stiftung Zollverein

Foto: Martin Steffen / Stiftung Zollverein

Die eigene Hochzeitsfeier kann man oft erst richtig begreifen, wenn man das fertige Video anschaut. Vorausgesetzt …jemand hat gefilmt – versteht sich.  Damit wir es nie bereuen, dass  die vielen emotionalen Momente nicht festgehalten wurden, haben wir selbstverständlich zwei leidenschaftliche, junge Filmer gebeten, einige MEIN ZOLLVEREIN-Schlüsselmomente in bewegten Bildern zu dokumentieren.
weiter… →

Jahresauftakt mit Hörspielen und Kunststücken

(c) Peter Lippsmeier / Stiftung Zollverein

(c) Peter Lippsmeier / Stiftung Zollverein

Man stelle sich vor: Das neue Jahr hat noch gar nicht richtig angefangen und MEIN ZOLLVEREIN ist  schon voll in Fahrt! 25 Menschen haben sich zu den am 2. Januar startenden Workshops angemeldet.  Die Jüngste, Nathalie David, zarte 15 Jahre alt. Die beiden Ältesten, Alfred Beyer und „Fritzchen“ Heske, – Jahrgang 1927 – stolze 86 Jahre alt. weiter… →

Hinter der Mauer: Ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene

(c)Martin Steffen_Stiftung Zollverein_TomDeussen
(c) Martin Steffen / Stiftung Zollverein

Es sind doch einige MEIN ZOLLVEREIN-Erzähler, die die Zeit nach der Zechenschließung als Abenteuerspielplatz empfunden haben. So viele Jahre blickten sie auf die Mauer, auf das verbotene Areal, auf das Mythen umrankte Kumpel-Terrain und plötzlich hatten sie freien Eintritt. Nicht dass keiner mehr aufgepasst hätte, aber die Schlupflöcher und das gesamte Areal waren zu groß, um alle Stellen ständig im Auge zu behalten. weiter… →

Tränen der Rührung und der Freude: MEIN ZOLLVEREIN-Geschichten werden lektoriert

(c) Martin Steffen / Stiftung Zollverein

Um es vorweg zu nehmen: Ja, es standen schon Tränen in den Augen. Die Lektoren der MEIN ZOLLVEREIN-Geschichten haben sich in ihre Arbeitszimmer zurückgezogen und lesen derzeit 100 Geschichten Korrektur. Manche Geschichten sind ordentlich saumselig. Ernüchterung pur ist hingegen die „Zeichenkontrolle“. Kein Text darf – inklusive Leerzeichen – länger als 4000 Zeichen sein. Da wird um jedes Zeichen gerungen. weiter… →

MEIN ZOLLVEREIN am Set

(c) Hella Sinnhuber

(c) Hella Sinnhuber

Bitterkalt, eisiger Wind, 9 Uhr morgens. Komfortabler kann man das Fotoshooting für MEIN ZOLLVEREIN nicht beginnen! Das Novemberwetter zeigt sich von seiner besten Seite und wir starten an der neugotischen Thomaskirche am Stoppenberger Marktplatz. Fotograf Martin Steffen zaubert mit einem Licht-Reflektor Sonne in die Gesichter. weiter… →